Mögliche Erkrankungen oder Verletzungen

  • Einengungssyndrom (Femoroacetabuläres Impingement)
  • Hüftarthrose
  • Schleimbeutelentzündung/Muskelansatzreizung

Behandlungsmöglichkeiten

  • Einengungssyndrom
    Diagnostisch zeigen sich die spezifischen anatomischen Veränderungen bereits im Röntgenbild. Knorpelschäden werden allerdings nur im MRI sichtbar.
    Bei symptomatischem Hüftimpingement ist die Operation die Therapie der Wahl. Nur so lassen sich die Anatomie korrigieren und das Fortschreiten der degenerativen Veränderungen aufhalten.
  • Hüftarthrose
    Wenn Medikamente, Infiltrationen und Physiotherapie keine Schmerzbesserung mehr erzielen, ist eine Operation unumgänglich. Bei fortgeschrittener Arthrose (Aufbrauchen des Gelenkknorpels) ist keine gelenkserhaltende Operation mehr möglich.
  • Schleimbeutelentzündung/Muskelansatzreizung
    Die Therapie ist meist langwierig. Bei einem Sehnenriss ist die operative Refixierung erforderlich.